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Die Orgel der Pfarrkirche

Die Orgel der Pfarrkirche wurde 1916 durch Julius Schwarzbauer / Mindelheim erstellt und 1957 nach einer Disposition von Prof. Arthur Piechler von Orgelbaumeister Josef Zeilhuber aus Altstätten / Allgäu grundlegend umgebaut. 1989 erfolgte eine Generalüberholung durch die Firma Gerhard Schmid / Kaufbeuren.

Gegenwärtig stellt sich die Orgel mit folgender Disposition dar:

Hauptwerk
Bordun 16'
Prinzipal 8'
Gedackt 8'
Gemshorn 8'
Oktar 4'
Rohrflöte 4'
Nasat 2 2/3'
Oktar 2'
Mixtur 1 1/3 6-fach
Trompete 8'
Schwellwerk
Salizional 8'
Vox celestis 8'
Liebl. Gedackt 8'
Quintade '
Holzflöte 8'
Prinzipal 4'
Traversflöte 4'
Piccolo 2'
Terz 1 3/5'
Quinte 1 1/3'
Scharff 1' 4-fach
Krummhorn 8'
Tremulant
Fernwerk
Gedackt 8'
Unda maris 8'
Nachthorn 4'
Violflöte 2'
Zimbel 1/2' 3-fach
Pedal
Violonbaß 16'
Subbaß 16'
Bordunbaß 16'
Quintbaß 10 2/3'
Oktavbaß 8'
Cellobaß 8'
Choralbaß 4'
Posaune 16'

* * * *

Dazu kommen noch zahlreiche Koppeln und Spielhilfen.

Das Fernwerk (ebenfalls schwellbar) steht nicht bei der Hauptorgel
auf der Empore, sondern in einem Raum auf dem Dachboden über
dem Altarraum, wird aber vom Hauptorgel-Spieltisch aus angespielt.

Dieses Fernwerk nimmt eine Sonderstellung ein. Es gibt nur noch zwei
Kirchen in der Diözese Augsburg mit Fernwerk. Die zweite Kirche ist die
Stiftskirche in Lindau.

Das gesamte Werk steht auf Kegellagern mit elektropneumatischer
Spiel- und Registertraktur.